Wir sind für Sie da

Öffnungszeiten

    Mo - Di
    08:30 bis 12:30 und 14:30 bis 18:00
    Mi
    08:30 bis 12:30
    Do - Fr
    08:30 bis 12:30 und 14:30 bis 18:00
    Sa
    09:00 bis 12:30

notdienste

News

Zweisprachige Kinder im Vorteil

Zweisprachig erzogene Kinder entwickeln viele Fähigkeiten früher als ihre einsprachigen Altersgenossen. Das... mehr

Übergewicht und Essstörung

In Deutschland leiden fünfmal mehr Frauen als Männer unter einer Essstörung. Fettleibige und... mehr

Tief durchatmen für Körper und Seele

Wenn wir entspannt sind oder schlafen, sind unsere Atemzüge besonders gleichmäßig und tief. Daran setzten... mehr

Naschen Sie sich schlank

Schokolade, Kekse und Kuchen schlagen auf die Hüften und sind für Menschen, die eine Diät machen, tabu.... mehr

Winterzeit – Schnupfenzeit

Wen sucht er nicht mindestens einmal jeden Winter heim: der Schnupfen. Meistens kommt er zusammen mit einer... mehr

Kinderbetreuung

Babysitter und Tagesmütter ganz leicht finden – in Zusammenarbeit mit Betreut.de Kinderbetreuung

iPad und iPhone

Der Diagnosefinder auf dem iPad
kostenlos, von Ihrer Apotheke

Notdienstsuche unterwegs
die kostenlose apotheken.de -App
Redaktion apotheken.de » HNO, Atemwege und Lunge

Kaum jemand bleibt in der kalten Jahreszeit davor verschont: Schnupfen

Weitere interessante Artikel

Winterzeit – Schnupfenzeit


Wenn die Nase verstopft


Wen sucht er nicht mindestens einmal jeden Winter heim: der Schnupfen. Meistens kommt er zusammen mit einer Erkältung, und diese erwischt einen in der kalten Jahreszeit leicht. Schützen Sie sich und atmen Sie durch.

Gereizte Schleimhaut

Der Schnupfen – von Medizinern Rhinitis genannt – entsteht, wenn Viren über die Luft in die Nase geraten. Diese kleinen Krankheitserreger reizen die Schleimhautzellen, so dass diese mehr Sekret produzieren. Zugleich schaden die Viren den feinen Härchen an der Naseninnenwand, die das Sekret normalerweise abtransportieren. Die Folge: Die Nase verstopft.

Viele Schnupfengeplagte bekommen aber nicht nur schlecht Luft durch die Nase, sie müssen auch ständig ein Taschentuch bereithalten. Denn die Nase sondert wässriges Sekret ab: Sie „läuft“. Oft juckt sie auch und ist gerötet. Bei einer Erkältung oder Grippe gesellen sich zum Schnupfen noch Fieber, Husten, Kopf- und Gliederschmerzen. Spätestens dann ist ein Arztbesuch fällig.

Was hilft

Ist der Schnupfen einmal da, helfen Nasentropfen oder Nasensprays aus der Apotheke. Verwenden Sie diese Mittel aber lieber sparsam, da sie bei Missbrauch der Nase eher schaden. Versuchen Sie auch einmal heißes Wasser mit etwas Kochsalz oder ätherischen Ölen zu inhalieren, das tut gut und hat einen lindernden Effekt. Schnäuzen Sie am besten jedes Nasenloch einzeln und vorsichtig, sonst kann es zu einer Nasennebenhöhlenentzündung kommen.

Beachten Sie auch die Ansteckungsgefahr: Schnupfen überträgt sich über die Atemluft. Lassen Sie sich möglichst nicht anniesen. Schützen Sie umgekehrt auch Ihre Mitmenschen vor Ihren eigenen Viren, indem Sie in die Ellenbeuge niesen. Auch häufiges Händewaschen hilft, die Erreger fern zu halten. Der beste Schutz vor Schnupfen und Erkältung ist – wie jeder weiß – ein starkes Immunsystem: Gesunde Ernährung und Bewegung härten ab und fördern die Widerstandskraft.


09.02.2012 | Von: Redaktion apotheken.de; Julia Heiserholt; Bild: DAK-Gesundheit